Sie sind hier

Am 25. Juli veröffentlichten die Neuen Deutschen Medienmacher eine Pressemitteilung, in welcher sie die neue Studie "Die 'Flüchtlingskrise' in den Medien" der Otto Brenner Stiftung kritisierten. Noch am selben Tag erreichte den Vorstand der Neuen Deutschen Medienmacher eine Replik des Studienleiters Michael Haller und der Geschäftsführung der Otto Brenner Stiftung, die wir an dieser Stelle veröffentlichen.

Archiv

Die Zahlen sind alarmierend: Die »Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle« dokumentiert 3.774 Fälle rassistisch motivierter Gewalt gegen Asylsuchende 2016. Eine Bestandsaufnahme.
Amerika hat nun einen rechtspopulistisch agitierenden Präsidenten. An die Macht gekommen ist er nicht trotz, sondern wegen seiner menschenfeindlichen Ausfälle, flankiert von rechtspopulistischen bis rechtsextremen »Meinungs-Medien-Machern«, die bei Niedertracht, Verdrehung und Fake-News viel Professionalität und keine Grenze kennen – und mit Stephen Bannon als Chefstratege Trumps nun auch ins Weiße Haus einziehen.
»Brennpunkt: X«
@streetcoverage #crowdgezwitscher
»Warum wir nach Dresden gekommen sind« Nach dem Ende des Kalten Krieges sind viele jüdische Immigranten aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, vor allem auch aus der Ukraine, in die Bundesrepublik übergesiedelt. Sie haben sich zu diesem Schritt entschieden, um dem Antisemitismus zu entgehen, der – wie zuvor bereits in der Sowjetunion – den Alltag der Gesellschaften vieler ihrer ursprünglichen Heimatländer bestimmt.