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Tätlicher Übergriff/Körperverletzung

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion in zwei Fällen wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen. 

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Zwei anngetrunkene Männer haben am frühen Morgen drei Asylsuchende bepöbelt und körperlich attackiert. Mit einer Gürtelschnalle und Fäusten prügelten sie auf die Opfer im Alter von 18 und 19 Jahren ein. Diese erlitten leichte Verletzungen.

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Ein 17-jähriger Asylsuchender war auf dem Weg vom Supermarkt nach Hause, als er von vier Personen zunächst beleidigt und dann angegriffen wurde. Gemeinschaftlich schlugen die Angreifer auf ihn ein. Dabei sollen sie unter anderem gesagt haben: "Was willst du hier in Deutschland, du Arschloch?". Der junge Mann zog sich Verletzungen im Gesicht und am rechten Handgelenk zu.

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Einer 44-jährige Geflüchtete aus Syrien wurde vor einem Hauseingang unvermittelt das Kopftuch vom Kopf gerissen. Dann soll der Angreifer sie bedrängt, beleidigt und schließlich geschlagen haben, sodass die Geschädigte ambulant behandelt werden musste. Der Täter wird von der Polizei folgendermaßen beschrieben: etwa 1,80 Meter groß, Kapuze und in Begleitung eines Hundes. Der Staatsschutz ermittelt. 

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Unbekannte haben vier jugendliche Geflüchtete am Abend bedroht und einen von ihnen verletzt. Die Geflüchteten warteten an einer Bushaltestelle, als die Täter*innen mit drei Autos auf sie zufuhren. Eines der Autos fuhr so nah an die Gruppe heran, dass einer der Geflüchteten rückwärts auswich, wobei er sich leicht an der Hand verletzte. Einer der Autoinsassen soll sich als Polizist ausgegeben und die Ausweisdokumente der Geflüchteten verlangt haben. Die anderen Fahrzeuginsassen sollen ebenfalls ausgestiegen sein und die Geflüchteten beleidigt haben.

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Eine 13-Jährige rief am Abend ihren Vater an und erzählte, dass "ausländische aussehende Männer" sie sexuell belästigt und geschlagen hätten.

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