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Tätlicher Übergriff/Körperverletzung

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Eine 13-Jährige rief am Abend ihren Vater an und erzählte, dass "ausländische aussehende Männer" sie sexuell belästigt und geschlagen hätten.

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Vier Tatverdächtige im Alter von 20, 21, 22 und 35 Jahren zog nach einem gemeinsamen Besäufnis los, um Asylsuchende "zu klatschen", also zu verprügeln  bewaffnet mit Schlagring und Baseballschläger. Bald traf die Gruppe auf drei Geflüchtete. Der 21-jährige Tatverdächtige soll sich vor der Gruppe aufgebaut und sie beleidigt haben. Die drei Asylsuchenden flüchteten, wurden dabei aber von den Angreifern mit Pflastersteinen beworfen. 
 

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Drei unbekannte Männer verfolgten in der Nacht mit einem Auto zwei Männer aus Syrien und einen aus Ägypten. Auch die Geschädigten waren mit einem Auto utnerwegs, als die Angreifer sie plötzlich während der Fahrt mit Flaschen bewarfen. Dann zwangen sie sie zum Anhalten und Aussteigen, woraufhin sie die Angegriffenen attackierten und rassistisch beleidigten. Der 29-Jährige aus Ägypten wurde verletzt. Als zufälig ein Rettungsfahrzeug vorbeifuhr, flüchteten die Angreifer in ihrem Auto.    

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Vier Unbekannte attackierten am Abend einen 23-jährigen Asylsuchenden. Der junge Mann soll laut Polizei einen Faustschlag ins Gesicht erhalten haben und sei auch mit Pfefferspray angegriffen worden. Bei ihrer Fahndung kontrollierte die Polizei vier jüngere Deutsche, die ein verbotenes sogenanntes Einhandmesser und mit Quarzsand befüllte Handschuhe bei sich führten.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt und diesen Vorfall als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” einordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.
 

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