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Verdachtsfall

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Ein 14-jährigerm aus Syrien geflüchterer Junge erschien verspätet zum Unterricht in der Schule. Er wies mehrere oberflächliche Stich-, Schnitt- und Kratzwunden an Beinen und Armen auf. Nach seinen Angaben wurden ihm die Verletzungen von drei Personen, die nichts sprachen und komplett schwarz gekleidet waren und gleichfarbige Sturmhauben trugen, auf dem Schulweg beigebracht. Alle Personen sollen ca. 150 cm groß gewesen sein. Der Junge wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.
 
 
 
 
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen verfassungsfeindlicher Verunglimpfung von Verfassungsorganen ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.  

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen an einer Asylunterkunft ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.  

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Brandstiftung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.  

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.  
 
 
 
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.  

diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet. 

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Unbekannte haben einen Müllcontainer in Brand gesteckt, der an der Fassade einer ehemaligen Turnhalle stand. Dadurch wurde die Fassade verrußt, das schnelle Eingrifen der Feuerwehr verhinderte jedoch ein Übergreifen der Flammen. Weil in dem Gebäude ein Warenhaus für Geflüchtete untergebracht ist, ermittelt nun der Staatsschutz in Hagen.

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Ein unbekannter Mann sprach am Nachmittag einen 27-jährigen Geflüchteten auf dem Parkplatz eines Supermarkts an. Unmittelbar darauf verletzte der Unbekannte den Geflüchteten mit einer abgebrochenen Bierflasche am Arm. Das Motiv für den Angriff ist unklar.

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Unbekannte haben vor einem Mehrfamilienhaus, in dem unter anderem Geflüchtete leben, zwei Kinderwagen in Brand gesteckt, die direkt vor der Eingangstür unter einem Vordach standen. Ein Bewohner des Hauses entdeckte die brennenden Kinderwagen und konnte sie löschen. Die Flammen griffen nicht auf das Gebäude über und hinterließen lediglich Rauchspuren am Vordach.
 
Bereits am 15.03.2017 hatten Unbekannte im Treppenhaus desselben Gebäudes einen Kinderwagen in Brand gesetzt. 

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