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Verdachtsfall

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Ein 15-jähriger Asylsuchender wurde in der Mittagszeit an einer Bushaltestelle im Ortsteil Klein Berkel von einem Unbekannten offenbar grundlos geschlagen und getreten. Die Polizei teilte dennoch mit, dass sie keine Anhaltspunkte für eine rassistische Tat sehe. 

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Ein 35-Jähriger hat am Abend mit einem Messer auf einen Syrer eingestochen. Der 25-Jährige, der laut Ostsee-Zeitung als Asylsuchender nach Deutschland kam, wurde bei der Auseinandersetzung verletzt. In der anschließenden Rangelei zog sich auch der Angreifer Verletzungen zu. Beide Männer seien in ein Krankenhaus gebracht worden. Der 35-Jährige wurde nach der Behandlung festgenommen. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar. Nach Angaben der Polizei war der Syrer nicht bewaffnet.

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Ein 18-jähriger Asylsuchender, der sich mit Freunden am Hauptplatz aufhielt, geriet kurz vor Mitternacht in Streit mit einer anderen Gruppe junger Männer. Der Streit eskalierte, woraufhin ein Unbekannter dem 18-Jährigern mit einer Glasflasche auf den Kopf schlug, wodurch der Geschädigte eine Kopfwunde und eine Schnittverletzung am Arm erlitt. Der Angreifer und seine Begleiter flüchteten unerkannt.

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Zwei Männer schlugen auf einen 18-Jährigen aus Afghanistan ein und brachen ihm die Nase. Die Angreifer sollen aus unbekannter Ursache auf ihn eingeschlagen haben, als sie ihm in Weißenfels über den Weg liefen, teilte die Polizei am Freitag mit. Zwei 36 und 45 Jahre alte Tatverdächtigen konnten festgenommen werden. Sie streiten die Tat ab. Ob ein rassistisches Motiv für den Angriff vorliegt, werde geprüft.

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Ein 14-jährigerm aus Syrien geflüchterer Junge erschien verspätet zum Unterricht in der Schule. Er wies mehrere oberflächliche Stich-, Schnitt- und Kratzwunden an Beinen und Armen auf. Nach seinen Angaben wurden ihm die Verletzungen von drei Personen, die nichts sprachen und komplett schwarz gekleidet waren und gleichfarbige Sturmhauben trugen, auf dem Schulweg beigebracht. Alle Personen sollen ca. 150 cm groß gewesen sein. Der Junge wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet. Wie viele Verletzte es gab, ist den Angaben nicht zu entnehmen.
 
 
 
 
 

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen verfassungsfeindlicher Verunglimpfung von Verfassungsorganen ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.  

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen an einer Asylunterkunft ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.  

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Brandstiftung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.  

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Asylsuchende und ihre Unterkünfte geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Volksverhetzung ermittelt, diesen Fall jedoch nicht dem Phänomenbereich der "politisch motivierten Kriminalität - rechts" (PMK-rechts) zuordnet.  
 
 
 
 

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