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Verdachtsfall

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Durch den Alarm eines Rauchmelders wurden Bewohner einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Säckingen auf ein brennendes Feuerzeug in einem Wohncontainer der Unterkunft aufmerksam. Durch das Feuerzeug entstand nur ein geringer Sachschaden durch Rußablagerungen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen versuchter schwerer Brandstiftung. Laut Angaben der Polizei Freiburg gibt es zwar keine Hinweise auf einen "fremdenfeindlichen Hintergrund", ein solcher könne jedoch auch nicht ausgeschlossen werden.

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Am frühen Sonntagmorgen ist ein Feuer in einer Mülltonne im Keller einer Flüchtlingsunterkunft in Bremen-MItte ausgebrochen. Die Staatsanwaltschaft geht von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus, hat jedoch keine Hinweise auf mögliche Täter oder ein Motiv. 14 der 50 Bewohner der Unterkunft mussten im Krankenhaus behandelt werden, die Unterkunft war erst im August 2017 wieder bewohnbar.

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Nach einer Auseinandersetzung zwischen mutmaßlich rechtsextremen Deutschen und jungen Asylbewerbern in Bautzen sollen Polizeibeamte rassistisch beleidigt und eingeschüchtert haben. Unter anderem soll es zu beleidigenden Aussagen mit einem drohenden Charakter in einem Streifenwagen gekommen sein. Darüber berichtet der MDR, dem ein Audiomitschnitt dieser Äußerungen vorliegt. Laut dem Bericht des MDR gibt es bereits interne Ermittlungen der Polizei in dieser Angelegenheit.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Flüchtlinge, Flüchtlingsunterkünfte und Flüchtlingsunterstützer im ersten Quartal 2017 geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung ohne örtlichen Zusammenhang zu einer Asylunterkunft ermittelt. Der Fall wird nicht als “politisch motivierte Kriminalität - rechts” eingeordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Flüchtlinge, Flüchtlingsunterkünfte und Flüchtlingsunterstützer im ersten Quartal 2017 geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen einer Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ohne örtlichen Zusammenhang zu einer Asylunterkunft ermittelt. Der Fall wird nicht als “politisch motivierte Kriminalität - rechts” eingeordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zu Übergriffen auf Flüchtlinge, Flüchtlingsunterkünfte und Flüchtlingsunterstützer im ersten Quartal 2017 geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen gefährlicher Körperverletzung ohne örtlichen Zusammenhang zu einer Asylunterkunft ermittelt. Die Anzahl an Verletzten geht aus der Antwort der Bundesregierung nicht hervor. Der Fall wird nicht als “politisch motivierte Kriminalität - rechts” eingeordnet.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung an einer Asylunterkunft ermittelt. Sie ordnet den Fall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” ein.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt. Sie ordnet den Fall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” ein.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung an einer Asylunterkunft ermittelt. Sie ordnet den Fall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” ein.

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Aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage mit dem Titel “Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte” geht hervor, dass die zuständige Polizeidirektion wegen Sachbeschädigung an einer Asylunterkunft ermittelt. Sie ordnet den Fall jedoch nicht als “politisch motivierte Kriminalität – rechts” ein.

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